Simone Borchardt: Archäologisches Landesmuseum gehört nach Schwerin

Die Oberbürgermeister-Kandidatin der CDU, Simone Borchardt, hat die Pläne von Bildungsminister Brodkorb, das Archäologische Landesmuseum in Rostock anzusiedeln kritisiert. Gleichzeitig rief die Politikerin dazu auf, sich gemeinsam für den Standort Schwerin zu engagieren. „Schwerin ist als Standort hervorragend geeignet. Bis 1992 war das Museum hier beheimatet. Durch die Anbindung an die Metropolregion Hamburg verfügt Schwerin […]

Informationsveranstaltung zur Vorsorgevollmacht

Am 26.04.2016 um 17 Uhr findet in dem Kegelpub in der Schlossgartenallee 38 in Schwerin mit der Justizministerin Uta-Maria Kuder eine Bürgerversammlung zum Thema „Vorsorgevollmacht richtig machen“ statt. Die Veranstaltung wird moderiert von Rechtsanwalt Sven Klinger. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

CDU unterstützt Parkkonzept für die Weststadt

Der CDU-Stadtbezirksverband Nordwest unterstützt das Parkkonzept der Verwaltung für die Weststadt. Bei einem öffentlichen Bürgerforum hatte Verkehrsdezernent Bernd Nottebaum das Konzept erläutert, das auf eine Initiative der CDU-Fraktion in der Stadtvertretung zurückgeht. „Der Parkdruck in der Weststadt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Die Ausweisung von Anwohnerparkzonen in der Paulsstadt hat auch dazu beigetragen. […]

Fernradweg Hamburg-Rügen wertet Wege am Lankower See auf

Simone Borchardt, Kandidatin der CDU für die Schweriner Oberbürgermeisterwahl, begrüßt die Planungen für den Abschnitt Platz der Jugend bis zur Gadebuscher Straße des Fernradwegs Hamburg-Rügen. Das Vorhaben wurde den drei Ortsbeiräten Weststadt, Lankow und Neumühle vorgestellt, in deren Bereich die Strecke entlang gehen soll. Simone Borchardt: „Die geplante Strecke führt zu großen Teilen durch landschaftlich […]

Simone Borchardt

Entscheidung zur Buslinie 14

Oberbürgermeisterkandidatin Simone Borchardt hat die Entscheidung des Nahverkehrs zur Buslinie 14 begrüßt. Ihrer Ansicht nach müssen die Stadtvertretung und die betroffenen Ortsbeiräte bei gravierenden Fahrplanänderungen einbezogen werden.